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Ein schwerer Traum.
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Vom Warten, ach vom Warten...




1.1.05 13:17





KLICK




You gotta be hot, something like you're not *schnipp*
1.1.05 14:44





Ab und zu ist da ein Lichtblick an den du dich zu klammern versuchst... doch just im n?chsten Moment wird es wieder dunkel. Dunkler als zuvor.



Darker than darkness. My heart is a stone.














~... YOU MAKE ME SICK, YOU MAKE ME NERVOUS...~
2.1.05 09:18



Why does it always rain on me?



Klicken und h?ren!
2.1.05 10:37





Heute Kino und Ausruhen.


Kein Internet mehr.





Wer was will: Anrufen oder SMS. Dankesch?n.






~...Life could be a Dream, Sweetheart...~
8.1.05 10:34




Zur H?lle...



Ja, ich war immer ganz doll b?se.
Jaa, ich bin egoistisch und arrogant.
Jaja, ich habe dein Leben zerst?rt.

Ist gut, ist gut.



Schwachsinn! *ablach*

Was kann ich daf?r, dass du so ERB?RMLICH bist?


Du tust mir leid, Katharina. Du tust mir echt leid.




*rofl* Bratzenbl?de!!!


~...dann schni schna schnappte ich mich frei...~



16.1.05 16:09




W?hrend die Katze auf der roten Matratze springt...



Mir ist aufgefallen, dass ich elendig viele Telefonnummern gel?scht habe. Ups, ups, ups.

Alex? Deine zum Beispiel *lach* Sorry, ich war w?tend.
Ruf mal an, wenn du Zeit hast, ja?
Heut und Morgen bin ich zu Hause. Abends zumindest... weil ich ja so vielbesch?ftigt bin *lol*


Naja.



Mit meiner Schwester telefoniert.
Von Frieden getr?umt.
K?se gegessen.



~...I want you and I need you...~
16.1.05 19:42


Ich habe Gedanken und krankhafte Illusionen derer du nicht ertragen k?nntest, Daddy.

17.1.05 13:10




Manchmal gibt es Dinge, die ich ver?ndern will, aber nicht kann.

Und dann gibt es Dinge, die ich ver?ndern soll, aber nicht will.


Einklang? Unm?glich!
17.1.05 13:55



Weiche Br?ste, lange Beine...

Herr Gott, Danke, dass du mich verschonst von notgeilen M?nnern!


-Ich bin liebend gern eine Lesbe.-









~...I love it to make boys cry...~
22.1.05 11:01





Wenn jemand unter Sturzbachtr?nen schreit:

"Ja, verdammt, es geht mir fantastisch!"


Solltest du das glauben?




Wenn du weinst, dann bist du schwach.
Wenn du redest, dann jammerst du.
Wenn du schweigst, dann bist du krank.

Und wenn du ritzt, um es endlich richtig zu machen

...

dann kommst du in die Klapse.



So kraftlos bin ich nicht, dass ich mich Betr?gern ausliefere!




Ich HASSE euch!

Und ich will endlich aufh?ren zu weinen.




~...Schmerz geh?rt zur Heilung dazu...~
23.1.05 16:57


Entlassung am Mittwoch.
Nicht therapierbar.
9 Wochen.
Sinnlos.



Aber trotz allem sind wir alle gl?cklich und froh, denn mein Zimmer ist fast fertig! *juhu*


Ich muss Fingern?gel schneiden. Schei? Tastatur.
30.1.05 10:58


Jugendstationen 43 oben/Station 64


Auf beiden Stationen werden Jugendliche ab 14 Jahren mit psychischen Problemen und Auff?lligkeiten verschiedenster Art zur Diagnostik und Therapie aufgenommen.
Dabei handelt es sich insbesondere um Patienten mit akuten Belastungsreaktionen, Anpassungsst?rungen, Pubert?tskrisen, Essst?rungen, affektiven St?rungen, schizophrenen oder drogen-induzierten Psychosen, St?rungen des Sozialverhaltens und Pers?nlichkeitsfehlentwicklungen.
Auf beiden Stationen k?nnen je 10 Patienten unter offenen Bedingungen betreut werden. Die Jugendlichen treffen auf ein wohlwollend annehmendes therapeutisches Team, das gleichzeitig klar strukturierte, Halt gebende Lebensbedingungen vorgibt.
Besuche sind nach Absprache mit den Therapeuten t?glich m?glich. Die Behandlung erfolgt durch ein Team aus Pflege- und Erziehungsdienst, Arzt, Diplom-Psychologe, Sozialarbeiterin und Ergotherapeutin.

W?hrend des station?ren Aufenthaltes besuchen schulpflichtige Kinder und Jugendliche die Klinikschule und erhalten einen ?berb?ckungs-unterricht in Deutsch, Mathematik und Englisch. Dabei k?nnen Schulaversionen abgebaut und Wissensl?cken geschlossen werden, da die Lehrerinnen in den therapeutischen Prozess einbezogen sind.

Da f?r Jugendliche Beziehungen zu Gleichaltrigen besonders wichtig sind, finden viele, vor allem soziotherapeutische Aktivit?ten in der Gruppe statt. Dabei werden Befindlichkeiten in konkreten Situationen gegen-seitig reflektiert und manchmal erstmals bewusst wahrgenommen. In der Verbesserung des Realit?tsbezuges sehen wir eine wesentliche Voraussetzung f?r weine erfolgreiche soziale Integration.



Ich nenne es ab heute: H?lle. *smile*



~...Und morgen hol ich mir der K?nigin ihr Kind...~
30.1.05 11:11


Ausschnitte aus einer Fernsehzeitung:

"Nur unter Vollnarkose zu ertragen."

"Plump zusammengeschusterter Quark."

"Klingt absurd? Ist es auch."

"Wenn so M?nnerfantasien aussehen, dann ab ins Kloster."


"Die 25-j?hrige Delphine hat's nicht leicht mit ihrem Liebhaber: Ihr ehemaliger Philosophieprofessor Christophe n?tigt sie, sich anderen M?nnern und Frauen hinzugeben (ooh, die Arme). Die Brieffreundschaft mit Knacki Franck gibt ihr Kraft. Als er entlassen wird, treffen sich die beiden und verlieben sich ineinander (sch????n). Das missf?llt Christophe."
(Die Klammern sind NICHT von mir so eingesetzt worden. Das steht tats?chlich so hier.)



~...Sind M?nner Schweine?...~
30.1.05 16:42




...come and tell me when it's time to...

Das Red Hot Chili Peppers Album rausgekramt und den ganzen Nachmittag geh?rt. - Ach das waren noch Zeiten *sfz*
30.1.05 18:59



schon seit 10 Minuten lach ich mich schlapp

Look at this:








Die Hasenohren kommen doch sehr gut, oder?

Mach das ?fter, Lauri! Bitte mach das ?fter... *rofl*



~...what I really wanna do...~
30.1.05 21:46


31.1.05 12:41



Kreativer Absturz... und das am Montag!



M?de. M?de. M?de. M?de. Sehr M?de.


Aber eine w?tende Phase h?lt mich wach.

Katharina.


Wieso?



You know
I don't want you and I never did
I don't want you and I never will.

You know
I don't love you and I never did
I don't want you and I never will


















~...every sky is blue, but not for me and you...~
31.1.05 14:36


Abschlie?en mit den vergangenen Monaten?!


Vergleich:

Diagnose Mai: leichte depressive Episode, selbstverletzendes Verhalten

Diagnose November: einlaufende Pers?nlichkeitsfehlentwicklung vom Borderline- Typ mit zeitweiliger depressiver Verstimmung, selbstverletzendes Verhalten, Schulverweigerung und demonstrativen Suizidversuchen


Therapie Mai: Multimodale Therapie mit Einzel- und Gruppengespr?chen, Kreativ-, Sporttherapie, Selbstsicherheitstraining, Teilbeschulung in Deutsch und Mathe, Aktivit?tsaufbau, Psychoedukation zur Depression

Therapie November: verhaltensorientierte multimodale Therapie; im Behandlungsverlauf positive Ans?tze (Teilnahme am Sport nach anf?ngl. Verweigerung, war zunehmend in der Lage (ansatzweise) ?ber eigene Gef?hle zu sprechen, hat versucht die ?Schulverweigerung? zu ?berwinden, zunehmende Aktivierung)


Entlassungsbefund Mai: Symptomreduktion, subjektives Wohlbefinden, durchschnittliche Suizidalit?t, Cipramil 20mg, letzte Selbstverletzung vor 3 Wochen

Entlassungsbefund November: in der Patientengruppe stets ausgeglichene und meist fr?hliche Stimmung, im Beisein der Therapeuten und teilweise bei Anforderungen demonstrativ verstimmt; Selbstverletzung hat im Behandlungsverlauf abgenommen


Empfehlung Mai: ambulante Psychotherapie, Schulbesuche baldm?glichst, Planung von Freizeitaktivit?ten

Empfehlung November: ambulante Weiterbetreuung bei uns, bei akuter Selbstgef?hrdung: geschlossene Unterbringung, Berufsvorbereitung, auf Wunsch Unterbringung in einer Borderline? spezif. therapeutischen Wohngruppe


~...I'm lonely...~
31.1.05 17:40


Die Aufgabe war, einen Brief an sich selbst zu schreiben.
Ziel war, auf die W?nsche des Patienten einzugehen.
8 Wochen zu sp?t.


Hallo Maria!

Da du nun schon zum zweiten Mal in der Psychiatrie bist, dachte ich, es sei an der Zeit dir einen Brief zu schreiben. Mir ist aufgefallen, dass du einen gro?en Sinn f?r Gerechtigkeit hast und den auch nicht aufgibst, wenn es mal schwierig wird. Deine Geduld scheint grenzenlos zu sein, daf?r bewundere ich dich! Obwohl du selbst am Leben zu k?mpfen hast, rei?t du dich sehr zusammen. Deine Ruhe ist unglaublich, denn auch in Momenten, in denen du gern schreien und zutreten m?chtest, bleibst du einfach still.
Aber ich m?chte dir ans Herz legen deine Gedanken, die vor allen im Verborgenen bleiben, in den Griff zu kriegen. Du musst aufh?ren an deinem Gl?ck zu zweifeln und nur zu l?cheln, wenn du denkst, dass die anderen es erwarten. Zeige Gef?hle und habe keine Angst vor lieben Worten. Nicht jedes ?Ich mag dich!? ist gelogen. H?r auf ?ber Einsamkeit zu jammern, wenn du doch selbst Schuld an ihr bist.
An manchen Tagen hoffte ich f?r dich, dass all deine Sorgen einfach verschwinden w?rden, damit du aufh?ren kannst zu weinen. Doch was w?re dann? ? Sicher w?rdest du zweifeln und verurteilen, weil du die Sch?nheit der Welt nicht akzeptieren kannst. Ziellos w?rdest du herumirren und die Augen verschlie?en ? dein Gl?ck nicht erkennen. Blind f?r alles Gute. Schlie?lich w?rden sich neue Probleme aufbauen. Solche, die du dir selbst machst. Aus Angst und grenzenloser Feigheit. Und du w?rdest deine vertane Chance nicht mal bemerken, weil du zu geblendet bist von deinem Pessimismus.

H?r auf alles zu glauben, was man dir an den Kopf wirft!


Ich hoffe, dass du die Therapie mit ebensoviel Geduld durchziehst, wie du sie mir oft zeigtest. Und dass der Schmerz dich nicht kaputt macht; du wei?t, er geh?rt zur Heilung dazu.

Finde deinen Weg!




-Ich vermisse dich-



31.1.05 17:44


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