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Ein schwerer Traum.
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In der Plusz ist ein Artikel ?ber das Konzert Morgen.
Moah, ich freu mich.


Beim Muffinbacken.
Claudia "... *anstarr*"
Ich "*Teig r?hr* Was guckst du?"
Claudia "Dein Ohrring."
Ich "Das Steinchen ist rausgefallen."
Claudia "Ein Steinchen war's?"
Ich "Joa."
Claudia "... *anstarr*"
Ich "Was guckst du jetzt?"
Claudia "Die B?ndels hinten am Kleid."
Ich "Mhm. Mit ist bl?d und ohne auch."
Claudia "Naja. *weiter anstarr*"
Ich "Und was guckst du jetzt?"
Claudia "Deine F??e."
Ich "*Teig in die F?rmchen schaufel* Aha. Und?"
Claudia "Musst neu lackieren."
Ich "*runterguck* ?hm... ja, w?r nicht schlecht."
Claudia "Jup. *anstarr*"
Ich "Meine Nase, meine Lippen oder meine Augen?"
Claudia "*lach* Die Haare."
Ich "Aso. Zu struppig, ne?!"
Claudia "Mhm."


Haha, ich freu mich auf Morgen.
Ich freu mich.
M?h?h?.
Ich bin bl?????d.
Wird Zeit, dass Morgen ist und ich wieder Ruhe in meinen Bauch kriege.


~...don't you?...~

Nachtrag: Eintrag Nummer 999!
8.9.05 15:07




...as you bawled your eyes out, crying so hard it felt like you could be crying blood.


Mir ist gerade etwas aufgefallen.
Nach Tagen erst ist es mir aufgefallen.
Nach ?ber einer Woche?!
Hahaha.
H?rst du mich lachen?
Es ist mir Schei?egal, was du tust, warum du etwas nicht tust oder ob du ?berhaupt noch etwas tust.
Es k?mmert mich nicht.
Kein St?ck.
Und du solltest auch weiterhin dein Maul halten, h?rst du?
Ich l?ge mich an, so oft ich will!

Fein.


Ach Schei?e, mir ist kotz?bel...
8.9.05 18:17




Achja. Gestern Abend hab ich ferngesehen. Was war das? TV Total oder so... egal.

Zitat:
"Stell dir vor dein Vater w?r schwul gewesen. Da w?rst du gar nicht hier!"


?.?



~...ich tr?ume nur von dir, aber das wirst du nie erfahren...~
8.9.05 18:45





Ich war heut eine Zeit lang sehr eifers?chtig.

So sehr, dass es wehtat.



Auf wen?
Wenn ich es jetzt nicht aufschreibe, habe ich es in sp?testens zwei Wochen vergessen.



Ich weine jeden Abend. Beinahe immer zur selben Zeit.
Es merkt niemand.
Niemand.
Irgendwann auch ich nicht mehr.


~...that's the trick in it...~
8.9.05 23:50





Du Aaaaarsch! Was ist das denn f?r ein Schei?? L?sst ihn einfach sterben? Schaust zu, wie er verblutet? L?sst ihn sterben, nur damit du eine zweite Chance bekommst? Und dann wagst du es, zu sagen, dass du ihn liebst?!

Calm down...


Mir schn?rt es das Herz zu.
In mir zieht sich alles zusammen.





~...was interessiert es dich? Was k?mmert es dich? Was l?sst du dich zerst?ren? Sei nicht dumm. Schlie? einfach die Augen...~
9.9.05 11:52




Um sieben geht es los.



Anderes:

Fundst?ck des Tages.


Hab jetzt aber keine Zeit mir das anzusehen.
(Aber bis zu einem St?ck bin ich gekommen. Wieso trommelt er im Pool? - Ach, ich hab gar nicht gefragt. Ich will es gar nicht wissen! *Ohren zuhalt*)


Das wird eine lange Nacht. Muwaha.


~...mainly...~
9.9.05 18:26




Putzmunter, mit einem Pfeifen in den Ohren.

Also. Mh.

Zu allererst hatten wir uns ein paar Mal verfahren.
Als wir dann vor der Halle standen, war ich ein wenig ?hm schockiert ist falsch... ?berrascht (!) ?ber die Menschen, die da vor dem Eingang standen. Schwarz und schwarz und schwarz und Netz und Springerstiefel und schwarz.
Nicht, dass mich das st?rt. Ich war nur ?berrascht.
Den Stempel, den man mir auf den Arm gedr?ckt hat, starre ich seit der R?ckfahrt unentwegt an. Ich hab noch immer nicht herausgefunden, was das darstellen soll.
Claudia hat sich sofort an einen Tisch gepflanzt (der im Laufe des Abends immer mehr als Abstelltisch f?r Flaschen und Becher genutzt wurde. Ich konnte mich nicht zusammenrei?en und hab die Becher ineinandergesteckt und die Flaschen sortiert. *r?usper*).
Nach einer Stunde Warten, begleitet von Gemecker meiner lieben Schwester, kam dann die Vorband.
Claudias Augen waren riesengro?, als sie unter all dem L?rm mit ihren Lippen die Worte formte: 'Sind sie das etwa?'
Allein meine Verneinung hielt sie davon ab den Club sofort zu verlassen.
Ich f?r meinen Teil fand die Band gar nicht mal schlecht. Nur war sie schlichtweg unpassend. H?tte ich eine andere Laune gehabt, h?tte ich mich verausgaben k?nnen. Aber man schwitzt ja so schon genug.
Also bekam ich entnervte Seitenblicke und Sto?seufzer im Sekundentakt. (Entschuldige, Claudia. Tut mir leid, dass das so schlimm f?r dich war...)
Danach wurde die B?hne umgebaut. Mh. Und da stand jemand rechts neben mir, den ich als Antti identifizierte. Der stand da halt und schaute den Leuten beim Hin- und Hertragen zu. Dann war er mal wieder weg, dann lief er wieder an mir vorbei, dann noch mal mit Larry und Snack im Schlepptau. V?llig unbek?mmert. Und ich war einfach zu perplex um mich noch gro?artig zu wundern. Irgendwann kam dann auch noch die ganze Mannschaft um die Ecke und verschwand in einem der R?ume. Haha.
Hoho.
Hihi.
Naja.
Als sie dann auf die B?hne kamen... kamen sie halt auf die B?hne. Applaus und Yeah und 'Jonneeeeeee!!' (Nicht von mir. Ich hab meinen Mund nicht aufgemacht. Kein einziges Mal. Ich hab nicht mal mitgesungen. Ehrlich!). Es tut mir wirklich weh, das zugeben zu m?ssen: Das ist ein h?bscher Mann. So von ganz Nahem noch mehr. *sfz* Und einen Bauchnabel hat der! Der hat geradezu geschrien: "Starr mich an! Starr mich aaaaan!" Es ?rgert mich ein wenig, dass die Stangen am Rand der B?hne waren. W?ren sie weiter in der Mitte gewesen, h?tte er sich vielleicht grazil drumherumgeschl?ngelt. (Entschuldigung. Meine Fantasie.) Generell war da viel Zeit zum Tr?umen und... Zum Tr?umen eben. Bei dem Anblick von Antti (der, nebenbei gesagt, viele viele lustige Sachen gemacht hat... das Wasserspucken sah so sch?n aus im Licht. Apropos, die Lichteffekte. Damit haben sie auf keinen Fall gespart. Aber im sch?nen Bereich. Nicht nervig oder extrem blendend. - Das einzig Schlechte war der viele Rauch, durch den man Jay und Snack kaum gesehen hat und die merkw?rdige Akkustik in diesem komischen Raum.) hatte zumindest ich abertausend Ideen f?r Slash. Aber ich schreib sowas nicht. Ich w?rde versagen. (Dennoch: Die Gedanken sihind frei... *pfeif*) Und ich habe mit den Scheinwerfern um die Wette gestrahlt, als Sir Christus Larry die Fluppe geklaut hat, als sie sich kleine Umarmungen und Blicke schenkten und... als Jonne (...bei 'The Moment of our Love'... alle schrien "Love is right now", das war sch?n. Ich gebe zu: Ich hatte eine G?nsehaut. Pfui.) seine Hand in die Hose schob. Und sie da kurz wieder rauszog, nur um das selbe Spiel f?r ?ber eine Minute zu wiederholen. Achja, nicht zu vergessen die Powackelaktion mit anschlie?endem Hose wieder hochziehen (nicht, dass sie jemals unten war... sie hing halt nur, weil wo sollte sie sich denn festhalten? An der Stelle waren keine herausspie?enden Knochen mehr...). Generell viel K?rpereinsatz. Und diese Blicke ins Publikum! Du Drecksau. *feix* Am besten ist -f?r mich- My My/Hey Hey gewesen. Weil ich das Lied einfach liebe und es live noch mehr irgendwas hat.
Zusammenfassend... ?hm, es war ein entspannendes Konzert. Ich habe alles gesehen (au?er als Sir Christus mit seiner Gitarre den Boden... naja... das hab ich jedenfalls nicht gesehen, wegen den K?pfen in der ersten Reihe) und es genossen. Chrm. Gerne wieder und wenn es geht, so bald wie m?glich.

Am Ende wurde ich noch von einem hoch gewachsenen (bei meinem raschen Blick, bin ich leider nicht mehr bis zu seinem Gesicht gekommen. Die Zeit war einfach nicht ausreichend, denn h?tte ich mich bis dort hin hochgek?mpft, w?re es schon in Starren ?bergegangen), Lederbemantelten Mann gelatscht (er ist mir heftigst auf den Fu? getreten) und sackte ein 'Sorry' mit dem sch?nsten gerollten 'R' ein, was ich jemals geh?rt habe. -Und (!) ich habe auf ein Shirt verzichtet. Erstens aus Mitleid mit dem armen Verk?ufer, der meine Schwester ansah, wie eine Kuh, wenn's blitzt und zweitens... bin ich gerade so derma?en pleite, dass ich aus lauter Erfurcht vor Geld keine Geschenke annehmen kann (20 Euro. Das ist ein Verm?gen! Zwanzig Euro... *zitter* Zwanzig... *'uuuuh*).

Jetzt werde ich doch etwas m?de.
Das war viel. Und so sehr zusammengefasst wie m?glich.
Ich bin gut im Schw?rmen...


Ich kann mir vorstellen, wovon ich tr?umen werde.



~...ein schweinegeiles Publikum...~
10.9.05 01:33




Wach seit um elf. Ich habe nicht geschlafen. Ich war f?r neun Stunden tot.


Jedenfalls... noch kurz was zu gestern. (Ich kann nicht anders. Ich kann nicht mal aufh?ren zu grinsen. *argh*)

Claudia "Jetzt hab ich mich verfahren. Schei?e!"
Ich "... *vor mich hin dusel*"
Claudia "Also, wenn du mich fragst, klang das ganz sch?n nach Nirvana."
Ich "... *langsam den Satz registrier* Nirvana?"
Claudia "Der hat versucht den S?nger da -wie hie? er noch?...Egal- nachzumachen!"
Ich "Nirvana...?"
Claudia "Jahaa!"
Ich "?hem. Nein. Das ist wie der Vergleich Travis-Metallica oder Tokio Hotel-Placebo... Nirvana?! ?berhaupt nicht."
Claudia "..."
Ich "In ihrem Stil ist das nichts Neues, nichts Einzigartiges. Das wei? ich auch... aber Negative mit Nirvana zu vergleichen... *Stirn runzel*"
Claudia "Trotzdem war das ein Kifferclub. Als die dann noch mit 'nem Joint ankamen... Tz."
Ich "H?h? Wo?"
Claudia "Genau neben dir."
Ich "Ach echt?"
Claudia "Mir kam dann pl?tzlich so ein s??lich, bekannter Duft in die Nase."
Ich "Aha. Wei? ich nicht, hab ich nicht bemerkt."
Claudia "Hat man dir angesehen... *lach*"
Ich "Naja. ?h... naja. *albern rumkicher*"


Und die Sache mit den Rosen... 20 Rosen f?r Was-wei?-ich-wie-viel-Mann?! Ich wollte auch eine haben.
Gleich Morgen schreibe ich einen Brief an ?hm irgendwen von diesen Fatzken und schlage vor, die Rosen am Ausgang zu verteilen. Wie Flyer. Oder so. Mh?!

Bl?d.


~...glamour?se Polarnacht Schwelgerei...~
10.9.05 14:37





Gott, ich hasse mich.


Ich hasse so viele Dinge mit aller Kraft.
Aber am meisten hasse ich mich.



10.9.05 20:42




Es verletzt dich?
Ich verletze dich?!


Gut so.
Ich w?rde dich am liebsten zertr?mmern, in alle Einzelteile zerschlagen... dann w?rst du wenigstens auf der gleichen Ebene wie ich.



Ich verrecke nicht mal an meinem Egoismus.







Das ist ein Drama.
10.9.05 21:49




[...]

I continue stumbling among the gravestones until I see a flicker of light out of the corner of my eye and make my way towards it. I stop a few feet from it, a tiny tealight glimmering on top of the grave, a bunch of dying flowers lying next to it. He's there, his head resting against the headstone, stroking back and forth over the letters, eyes closed, mouth moving in a silent eulogy. I swallow and take a step forward, my toe clinking against a half drank bottle of whisky nestled in the overgrown grass.

'Gee?'

His mouth stops moving and he opens his eyes slowly, looking at me from under heavy lids. In the moonlight he looks more skull-like than ever. Eyes sunk and rimmed with red, dark circles shadowing them, his skin pale and drawn. If I didn't know it was him I would've considered running.

'What are you doing here bro?'

'How did you find me?' he slurs, his brow knitting in confusion.

'I remember how you used to like coming here when we were young and Mom would take us for a walk. You used to stare at the statue of the little girl with her dog for hours, saying how when Oscar died you wanted to be buried with him,' I shrug and get down next to him, hugging my legs to my chest and resting my head on my knees.

'Yeah, I loved that dog,' he murmurs, looking to the distance.

'Me too,'

'So now you know I'm here, I guess you can go, I'll come home when I'm ready,' he tells me, his voice sad and low.

'I didn't come all this way, sneak out of my room and nearly break my jaw to just leave you here,' I answer, feeling my lip start to tremble.

Gerard turns his head and looks intently at my face, eyes searching it. They pause on the graze and he reaches out, touching it with his fingertips. I see his Adam's Apple move in his throat as he swallows hard and looks awkwardly to the floor. As he hangs his head his hair falls forward and I reach out, tucking it behind his ear, resting my hand on the back of his head.

'Please come home, Mom'll be worried,'

He gives a dismissive snort and I see a tear roll down his cheek, my heart starting to crack from seeing his pain. I feel my chest get tight and fumble around in my pocket, pulling out my inhaler, shaking it, then taking a huge gulp. Gerard looks up as it hisses and I give him a small apologetic smile, pushing it back into my pocket and wrapping my arms back around my knees.

'Why are you so sad Gee?' I ask, feeling my own tears start to sting the back of my eyes.

'Because I'm a bad person,' he whispers, 'and I'm frightened,'

'Why?' I ask, my heart thudding urgently against my ribs.

'I come here sometimes and just sit here. This boy shared my birthday and he died when he was 19. I don't want to die Mikey,'

'You're not going to die,' I soothe him, my voice straining to escape my throat.

'But I feel as if I am. I wouldn't expect you to understand, I'm not right Mikey, I'm so broken. Nothing can fix me, it's probably best for everyone if I was dead,'

'Don't say that!' I shriek, biting down hard on my lip and glaring hard at him. He raises his eyebrows as if to say, you know I'm right and I sigh loudly, opening my mouth to speak again.

'Is that why you drink?' I murmur, sniffing and flicking a tear from my cheek.

'Probably,' he says simply.

'There must be something someone can do,' I'm starting to sound desperate now but I can't stand seeing him like this.

He shakes his head and reaches into his jacket pocket, pulling out a bag of weed, tobacco and papers, laying them out neatly in front of him as he starts to sprinkle the weed out. He concentrates on getting it packed as tightly as possible, his fingers deft where he does this so often, then he lights it, taking a long breath in, letting the smoke out slowly, making patterns in the moonlight. A tiny groan escapes his lips and he leans back on the headstone, eyes closing.

'Maybe if you tell me what the problem is I can help, you know what they say, a problem shared is a problem halved,'

He opens his eyes and his gaze slides over me, his lips parting then closing quickly again. He shakes his head and takes another drag, offering it to me as the smoke curls from his nose. I decline and shift over so we're shoulder to shoulder.

'Please,' I beseech, turning my face to him.

'I can't, I'm just so,' his face screws up as if someone's just handed him a lemon to suck, 'I hate myself so much,'

'I love you though,' I whimper, snivelling into my sleeve. If I knew he was hurting this much I would have tried to help him sooner.

'Mikey?'

'Yeah,'

'Have you ever been in love?'

'I don't think so,' I answer, trying to think back over my 16 years.

'Have you ever wanted someone so much that every day it hurt more and more. But that person would never want you and you could never have them because it just wouldn't be right?'

'No,' I say quietly, almost wishing I had, the strength of feeling coming from Gerard overwhelming me.

'I hope you never experience this, I can't even begin to imagine you hurting like this,'

His voice is low and resigned, something about the way he's speaking is making me shake. I grip my hands tightly on my knees but still I feel them quivering. I wish I knew who he was talking about, I can only assume it's someone from college or the bars he goes out to, I never really meet any of his friends so I wouldn't be any help but maybe knowing why he's so torn up over this person would make me better placed to give him some support.

'I guess,' I answer eventually, not really sure what else to say.

He looks at me and our eyes meet. He stares at me for a while, my insides churning at the look in his eye, no-one's ever examined quite the way he is now. His eyes travel over my features and I feel so exposed, naked even, more so when he reaches over and pushes the hood from my head, running his fingers through my hair.

'You won't ever have these problems, someone as beautiful as you will find love so easily,'

I try to speak but my breath catches in my throat. I forget where we are and lose myself in his gaze, my heart racing and my stomach doing flips. Just as I open my mouth to try again to speak he moves forward and presses his lips on mine. It's...I...nothing has ever made me feel this way and then I remember, it's Gerard, he's my brother, it's...

'No,' I say forcefully, pushing him back, wiping my hand furiously across my mouth, 'why did you do that?' My chest rises and falls heavily and I glare at him, more angry that he could make me feel that way than for what he did in the first place

'Now you understand Mikey, now you understand why I hurt so much,'

'It can't happen Gerard, it's,' I make a face and I see his lip quiver as he turns from me quickly, his hand darting up to claw at his cheek.

We sit for a moment, both staring out into the distance. The sun is starting to rise and the sky is an inky pink colour, a few low clouds drifting by. I chew anxiously on my lip and then, taking a deep breath in, reach out and pull his face back to mine, kissing him softly. I start to move my lips and I can taste him in my mouth. Every fibre of my being is screaming out how wrong it is but sometimes, I guess you just need to go with your heart.

He's kissing me back now and I flinch as I feel his tongue brush against mine, then he's gripping me hard, pulling me into his lap, his arms clinging to me like I'm the most precious thing in the world, exploring me and making contented grunts as we continue. Finally I pull away and rest back on his legs, my tight chest making my hand move automatically to grasp for the safety of my inhaler. Satisfied it's there in my pocket I relax a little and link my hands around Gerard's neck.

'You know this can't happen again,' I tell him, watching him visibly sink beneath me. He nods and I kiss his forehead, then rest against it, breathing in his scent.

'I promise I'll try to get better,' he whispers.

'I know,' I nod, holding him close, 'we should go home,'

He pushes me back and smiles, it's a smile that makes my heart sing and I stroke his cheek.

'Thank you,'

'Anytime,' I shrug bashfully.

I get up and hold my hands out, helping him up. He looks back to the tealight which has burnt out and then glances across to the whisky. Bending down he picks it up and unscrews the top, pouring it over the grave.

'Well it can't kill him can it?' he smiles, 'I figure wherever he is he needs a party right?'

I grin and take his hand in mine, giving it a squeeze. He squeezes back and leads me out away from the graves and onto the path, taking me out without having to scramble over the fence. We walk home in silence, hand in hand. When we reach the front door we look at each other and snigger at having been out all night. He kisses me gently and I feel butterflies swirl around my stomach, partly because it felt so good and partly because I know this will be the last time this will happen.

The End




The End.
The End.
The End.
Die Bedeutung dieser Worte ist be?ngstigend.
Und so erstrebenswert...
10.9.05 23:43




Fischsemmel zum Fr?hst?ck.
Mir ist schlecht.


Nach dem Aufwachen lag ich in meinem Bett (wo sonst?!) und habe zwei Stunden lang im Kopf eine Idee ausgearbeitet. Die ist zwar recht gut, aber ich verzweifle noch immer an der letzten, die ich hatte.



Und f?r mich soll die Welt sich neu entscheiden.



~...nur manchmal ausversehen...~
11.9.05 13:45




This hole that you put me in
Wasn't deep enough
And I'm climbing out right now
You're running out of places to hide from me





Ich bin traurig.



Well I tried
One more night
One more night
well I'm laughin', cryin', laughin'
I tried, well I tried, well I tried,
'Cause I tried, but I lied
I lied

I tried
I tried
I tried

And we'll love again and we'll laugh again
We'll cry again and we'll dance again
And it's better off this way
So much better off this way
I can't clean the blood off the sheets in my bed

And never again, and never again
They gave us two shots to the back of the head
And we're all dead now




~...when every star fall brought you to tears again...~
11.9.05 18:11




Mit dem Niederschreiben dieser Idee (DER Idee, wie ich mittlerweile finde) klappt es nun doch recht gut. 3 Seiten, handschriftlich auf kariert (ich schreib auf kariert immer so klein und d?nn...), vorn und hinten beschrieben. Und ich wei? schon wie es weiter gehen wird. Haha. Um genau zu sein, habe ich Dialoge und das Ende im Kopf. Nur die Dinge dazwischen... Das ist immer mein Problem. Also, das ist immer eines von meinen vielen Problemen.


Von um sieben bis halb acht lag ich auf dem dreckigen Fu?boden, das Gesicht ins Kissen gedr?ckt und war so deprimiert wie schon lange nicht mehr.
Normalerweise breche ich zusammen, heule was das Zeug h?lt und bin danach so leer, dass alles wieder gut ist.
Aber diesmal... Mein Gott! Ich lag rum und alles war so sinnlos... so sinnlos... und nichts war erreichbar und nichts war gut... und ich hatte zu gar nichts Lust. Und ich brauchte eine verdammte halbe Stunde, bis ich dann wenigstens Lust zum Aufstehen hatte. Mir ging es so dreckig, ich hatte nicht mal Lust zum Sterben!

...

Das war ein Scherz. Schei?e, das war ein Scherz! -Nat?rlich hatte ich auch da Lust zum Sterben. *wahahaha* Nee, Quark.


Im Ernst. *sfz* ... Ach ist egal. Ich schreib nichts mehr dazu. Die Situation muss ich mir nicht merken.




Zur?ck zum lustigen Teil. (Lustig? Wann? Wo? War ich das jemals? Zum Totlachen h?chstens in meiner Griesgr?migkeit...)
Was war noch gleich?
...
Ahja. Meine Lampe. Die schon seit Jahren (ach was erz?hl ich... Jahrzehnten, Jahrhunderten und Jahrtausenden gar!) in meinem Zimmer an der Decke, an der Decke jawohl, festgeschraubt wurde... ?hm... wenn man l?nger draufstarrt, sieht man, dass sich aus der Sonne, dem Stern und dem Mond (und der Schraube in der Mitte) ein Gesicht ergibt. Ein grinsendes Gesicht.
Mein nicht enden wollender Lachkrampf wegen dieser Sache war schlie?lich der Grund, warum ich nach der erw?hnten halben Stunde wieder aufgestanden bin.
Danke, Lampe. Dankesch?n.


(Nein, ich kiffe nicht. btw)



Gestern Abend im Auto:
Basti "Du guckst mich immer so an, wie 'Boah, was will der Trottel denn schon wieder?'!"

Ohne Worte.


~...if you could see...~
11.9.05 23:18
























I'm sicker than you'll ever be.
11.9.05 23:40




You can?t control your emotions. No matter how hard you try. And you?re going to kill yourself trying.


Den ganzen Tag ?ber war ich f?r h?chstens zwei Stunden nicht in meinem Zimmer.

Es ist lange her, als es das letzte Mal so war.



Ich bin unendlich m?de.
Ich m?chte nur noch herumliegen.
D?sen, tr?umen, trauern.




Bin ich wirklich krank im Kopf?
Oder einfach nur traurig... traurig... traurig...


[...]
12.9.05 01:02




When I said we, you know I meant me.


Slutgarden


Love it:
I never believed the devil was real
But god couldn't make someone filthy as you




Ich habe geschlafen. Punkt.



~...it's too hard to hold hands when your hand's a fist...~
12.9.05 13:16




Hypothetisch lie?en sich damit auch Erkl?rungen f?r Marias aktuelle Befindlichkeit finden. Vermeidung, Abwehr, Widerstand (durch ?u?ere Signale: Mimik, Gestik, Kleidung und ihr Verhalten beobachtbar) stellen damit aus ihrer Sicht durchaus sinnvolle Strategien dar, um diese Empfindungen auszuhalten. Sie investiert viel Energie in diese Verhaltensmuster, ohne, dass es ihr damit gut ginge.

[...]

In der Beratung erlebte ich Maria durchaus als aufgeschlossen und mitteilungsbed?rftig. Ihre Mimik wirkte eher sparsam und verkrampft. L?cheln schien ihr schwer zu fallen. Sie beschrieb wiederholt, massiv verletzt worden zu sein durch Abwertungen in der Schule. Irgendwann h?tte sie sich enttschlossen, sich dagegen zu wehren.
Ihre (vielf?ltigen) Vermeidungsstrategien, R?ckzug, Autoaggressionen k?nnen aus systemischer Sichtweise als L?sungsversuche angesehen werden, um mit schmerzhaften Gef?hlen und Problemen zurechtzukommen.
Kurz vor Weihnachten fand auf ihren Wunsch hin ein gemeinsames Gespr?ch mit ihr und den Eltern statt. Hier sollte besprochen werden, welche alternativen M?glichkeiten zum Schulbesuch denkbar w?ren. Maria hatte dazu durchaus eigene Vorstellungen entwickelt und schien dadurch wieder ein St?ck motiviert und aktiviert zu sein, indem sie aus ihrer Passivit?t heraus anfing sich wieder Zukunftsbilder vorzustellen.
Im ersten Gespr?ch nach dem Abbruch in Gro?schweidnitz erlebte ich Maria als resigniert und ersch?pft.
Sie beschrieb Suizidgedanken, die ihr Angst machen, aber in gewisser Weise eine Entlastung f?r das M?dchen bedeuteten.

[...]

Das M?dchen befindet sich nach wie vor in einer psychisch instabilen Verfassung. Es kann erwartet werden, dass bei weiterem Druck, ihr Kampf gegen alles, was ihr Angst macht, machte oder machen k?nnte verst?rkt w?rde (Vermeidungsstrategien, Selbstverletzung u.?.). Insofern erachte ich momentan das Bestehen auf den Schulbesuch als wenig sinnvoll und nicht empfehlenswert. Maria schilderte, dass sie aktuell keinen Plan mehr hat, wie es weitergehen k?nnte. Ihr gelingt es noch nicht wieder, sich auf Zukunftsgedanken einzulassen. Es ist durchaus m?glich, dass sie, f?r welchen schulisch-beruflichen Weg auch immer, noch Monate Zeit braucht. Sie beschrieb aber, dass sie sich seit etwa f?nf Wochen nicht mehr selbst verletze, obwohl ihr das schwer falle und sie sehne sich nach Anerkennung und Lob daf?r.

[...]



Mal von allem abgesehen... generell... stelle ich fest, dass (zumindest in diesem Text) ich ein un?bersehbares Verhaltensmuster an den Tag lege.


Oh, achja, das ist mein Lieblingssatz: Im ersten Gespr?ch nach dem Abbruch in Gro?schweidnitz erlebte ich Maria als resigniert und ersch?pft.

(Na sowas. Tats?chlich? Ist ja merkw?rdig. *lach*)


Und: ...ihr K?rper sei ausreichend schwach, "um sterben zu d?rfen". Danach ritzte sie sich am ganzen K?rper. [...] Maria verweigerte dies und ritzte sich wiederum am ganzen K?rper.

(Das 'wiederum' ist toll. Das wirkt doch gleich ganz anders!)





F?r eine Selbstverherrlichung ist dieser Text eindeutig zu frustrierend. Mist.

~...I'll just want to get out...~
12.9.05 17:32


Uah, so viele Zitate in letzter Zeit.
Ich bin unkreativ.
...
...
Egal.

Los geht's! (Hellrot ist R?ckblende. Danke.)




Everyday since Mikey started school, Gerard would wait for his younger brother on the front steps of their house. After years of waiting, Gerard could now recognize the sound of the bus stopping at the top of the street. When he heard this noise his body would tense in excitement, his eyes instantly gluing to the corner of the street, waiting for the first sign of his beloved brother. Every day the lanky figure would appear from around that corner, ratty school bag slung over one shoulder, eyes towards the ground. The sight of Mikey brought a smile to Gerard?s face everyday without fail and the instant Mikey say that bright grin, he too would smile.
Mikey didn?t really need Gerard to wait for him anymore but he still did it. Mikey never complained, he liked the thought of coming home to find a happy face waiting for him.


?Where?s Mikey?? Gerard wondered, dumping his backpack on the kitchen floor, looking from the lounge room to Mikey?s seat at the table for him.

?Mikey started school today Gerard dear.? Gerard?s face gave a great nervous tick. He hated change. ?Why don?t you go outside and wait for him?? his face lit up at that suggestion and he hurried out the front, perching his body on the top step to wait.

?Why did you go to school today?? Gerard wondered, watching Mikey cross the lawn when he finally appeared home.

?Mom sent me, she said I had to go to school like you,? the small boy said.

?I didn?t see you at school?

?Mom said you go to a special school, because you?re special?

?Why did you go to school today??



Gerard could always wait for Mikey. Everyday he was home earlier than his brother despite the fact he went to a school that was a further away than Mikey?s.
Gerard had suffered tourettes from a young age. Originally he went to an ordinary school but the mood swings and behavioral problems made it hard for the teachers. He had trouble learning, which in turn slowed up the rest of the class. It was hard on Gerard too, whenever he would get nervous or aggravated, his face would twitch, leading the other kids to make fun of him. A special school in town was recommended and ever since Gerard?s schooling had been good. He had friends and he was learning to control his tourettes. Every day he would show signs of the syndrome, just little things. Obsessive-compulsive disorder was one of those things. That's why he would wait for Mikey everyday. He had to make sure Mikey got home okay. If he didn?t wait he?d get anxious. Waiting seemed to settle him. It was now a part of his routine and Gerard hated change.


?Mom made me go to school Gee, I didn?t want to.?

?I want you to come to my school? he said loudly as the entered the house

?I cant Gerard, it?s only for kids like you?

?Why did you go to school today??



Mikey didn?t fully understand what was wrong with Gerard till he was 12. Before that his mother told him just to answer whatever Gerard said, even if he asked it a few times.


?I told you Gerard, mom made me go.?

?I told you Gerard, mom made me go,? he repeated sub-consciously, checking the door was closed several times before following Mikey into the kitchen.

?Why do you repeat the stuff I say Gerard?? a slightly annoyed Mikey asked. He shrugged and Mikey looked to his mother for an answer

?Gerard can?t help it when he does that? their mother said, watching her oldest child rub his hands along the table.



Gerard was now 17. He still went to the special school and he still waited for Mikey who was 13.
Mikey loved Gerard but sometimes he hated his illness. One day when Mikey brought a friend home, Gerard became rather angry.


?W-who?s this?? he shouted, pointing at the person beside Mikey.

?Gerard, this is Frank, he's my friend.? Gerard twitched and his face changed back to its usual placid expression.

?I'm Gerard,? he said with a smile, pointing his finger into his own chest numerous times. They stood silent on the lawn for a few moments before Gerard reached out to stroke Frank?s hair, making the unruly lengths sit straight.
It took every fiber of Frank?s being not to run from Gerard then and there.

The trio went inside and Gerard was polite as could be, offering them food and drinks, disappearing soon after.
Mikey and Frank were lying on the living room floor reading comics when Gerard returned. His face contorted in anger and he threw the washing he was holding onto the floor

?Who?s this?? he shouted ?what?s he doing in our house??

?Gerard, its okay. Its Frank, you met him outside. He's my friend, we?re just reading.? Gerard?s face continued to twitch violently as it returned to a smile.

?I'm Gerard,? He said, collecting his washing from the floor, counting the items a few times before leaving.
Frank?s eyes were wide in fear and slowly he got up off the floor.

?Um, look, I forgot I have to be home by 5 and its getting late and well? I?ll see you at school Mikey!? and in a hurry Frank left. Mikey sighed and sat on the couch, for a moment wishing he had anyone else as a brother but Gerard.
Gerard wandered back into the room and watched Mikey, mimicking his movements, only heightening Mikey?s annoyance at him.

?Will you cut it out Gerard!? he cried, loosing patience with him completely. Gerard?s happy expression fell and he started rubbing his hands together, looking sadly at Mikey.

?What did I do wrong?? he asked quietly.

?You scared my only friend away! How am I ever going to have friends if its spread around school I have a freak for a brother??

?I'm not a freak? Gerard shouted, his left eye twitching as he spoke. ?I didn?t mean to scare Frank away. I like Frank, Mikey? he whispered, mood turning sad again.

?I'm sorry Gerard, you?re not a freak.? Mikey sighed. It was hard to deal with Gerard and his constant mood changes. Mikey himself was sometimes scared of him and couldn?t blame Frank for leaving. It was normal for Mikey growing up with Gerard but he never stopped to think how someone like Frank would react.
Gerard moved towards Mikey and wrapped both arms around his brother waist.

?I love you Mikey!? he said, mood happy again

?I love you too Gerard?



As usual, Gerard waited outside for Mikey. He listened hard and heard the bus pull up. His eyes eagerly turned towards the end of the street and he watched for Mikey.
10 minutes, 20 minutes had passed and still no Mikey. Gerard began to worry, his breath catching in his chest making it difficult for him to breathe. He got up from his spot and walked to the bus stop, looking around it for Mikey, even stopping to search the bushes.

?Where?s Mikey?? he screamed, his hand twitching by his side. There was no one around to hear Gerard?s question which only frustrated him more. Angrily he kicked the side of the bus shelter, pain shooting up his foot. He let out a string of swear words and face now twitching ran back up the street home. He ran inside, foot now throbbing, and kicked over a chair in the dinning room, getting his mothers attention. ?Where?s Mikey?? he screamed again, the anger almost frightening his mother.

?Mikey went to his friends house today. He wanted to go there instead of coming straight home.? Gerard narrowed his eyes before kicking over another chair. When his foot connected with the wood he squealed in pain, clutching his toes.

?Where?s Mikey? I want Mikey! Where?s Mikey??

?He?ll be home later, I?ll tell you when and then you can go wait for him.?

?Where?s Mikey?? he asked again sadly, slumping cross-legged onto the floor. His mother came to sit beside him, rubbing her sons back in comfort. He reached out and started rubbing his sore toes, bottom lip pouting out. Gerard?s mood changed again and suddenly he was on his feet laughing again, picking up the chairs he had kicked over. He went around the table numerous times, making sure every chair was exactly straight. He skipped happily into the living room soon after to sit by his mother who was watching TV with a magazine in her lap. Occasionally she turned a page, Gerard mimicked her movements closely, staring intently at her hands.
Gerard was busy making dinner when his mother came in to tell him Mikey would be home soon. He turned off the oven, only 4 times, and ran outside to wait, squinting up the dark street. He heard the usual noise of the bus and smiled brightly, waiting for his brother. Mikey appeared and Gerard stood up, waiting happily for him to come over.

?Where were you Mikey?? he asked with a smile, following his brother towards the front door.

?I was at a friends, just hanging out and stuff.?

?Where were you Mikey??

?For gods sake Gerard, I was at a friends house. Do you really need to know everything I do??

?I waited for you?

?I don?t need you to wait for me Gerard, I'm old enough now to not need someone to wait for me.?

They stood in silence for a few moments before Gerard looked up.

?Where were you-?

?SHUT UP? he screamed, storming into the house, slamming the wooden door shut behind him.

Gerard looked down at his scuffed shoes and walked back to where he sat, sinking down onto the familiar spot. He stared out into the darkness, shivering in the cold, unnoticed for almost 2 hours.

?Gerard, why are you still out here? Mikey?s home.? His mother finally said, sticking her head out the front door, bathing Gerard in warm orange light.

?I'm waiting for Mikey.? He said simply, staring up the street.

?He?s home Gerard, he came in a while ago. I had to finish cooking dinner for us. There?s still some for you. Come in and have something to eat.?

?I'm waiting for Mikey? he said again, voice firm.

?He?s home, he's inside, he's warm. Come inside and see Mikey.? His mother said softly, trying to pull Gerard inside.

?That?s not Mikey.? Gerard said softly. ?Mikey doesn?t yell at me.?

?Mikey just lost his temper, that?s all. He isn?t very good at controlling his anger at the moment.?

?My Mikey wouldn?t yell at me! I don?t know who he is. Maybe that?s Frank, Frank didn?t like me. Mikey?s still out and he?ll be home soon.?

?That?s Mikey. He's been your brother all your life. He hasn?t changed. Gerard please come inside!?

?I?m waiting for Mikey.?



~...where's Mikey?...~
12.9.05 17:58




Nee, ich komme wirklich nicht voran.
Und das obwohl ich seit 10 Minuten auf mein Inspirationsbild starre.
Verdammt.


Der Tag war ewig lang. Paps hatte Schei? gute Laune, ich k?nnte ihm jetzt noch den Hals umdrehen. Annett hat angesprochen, ob ich zu ihr komme und dann hat Mutti noch Nachtschicht. Zum Kotzen ist das. Zum KOTZEN!

Was soll ich denn sagen? 'Entschuldige Annett, aber ich bin zu feige allein irgendwohin zu fahren, weil ich Angst habe, dass noch mal jemand so blind ist und mich angrapschen will! Muahahahaha!! Bitte verzeih! So d?mlich wie ich ist kein anderer! Muahahaha...' Verfickte Schei?e, sie darf das niemals erfahren...


Ich habe Magenkr?mpfe und mal wieder diese bekackte Macke alle Lampen anzuknipsen. So hell wie m?glich, mich k?nnt ja einer von hinten anspringen und umbringen. Dann w?r ich tot. Und was zur H?lle ist so schlimm daran? *Wutanfall krieg* Was ist so schlimm daran, dass ich mich so sehr f?rchte?! Verdammt, ich heul gleich wieder...



Genug an dieser Stelle. Ich komm wieder, wenn ich mich abgeregt habe.

Gut, dass ich dennoch immer R?cksicht nehme.
Immer.
So sehr, wie ich es schaffe.
Seid dankbar, ihr Spacken!

Verflucht.

~...just not enough of this...~
12.9.05 22:52


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