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Ein schwerer Traum.
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Wenn man sein Leben mit einem Menschen verbringt, den man vertraut, kann man ihm alles erzählen. Alles außer den Dingen, die ihn betreffen. Man kann ihm also alles abgesehen vom Wichtigsten erzählen.

Und so erzählt man es Menschen, mit denen man kaum etwas zu tun hat. Um es irgendjemanden zu erzählen. Als ob sich so etwas ändern würde.

Meine Katze liegt im Sterben.



Dieses Jahr soll endlich. Endlich. Vorbei gehen.



~...with one eye open...~
4.12.10 21:16


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~...you can leave...~
7.12.10 22:01


Meine Archivseite sprengt die Sechsjahresgrenze.

Dieses Jahr fiel ich so oft hin wie nie zuvor.
Vier Mal bereits auf den Arsch (ein Mal Straße, zwei Mal Gehweg, ein Mal Rolltreppe...) und ein Mal längs mit der Fresse in den Schnee.
Aber ich bin ein buntes Stehaufmännchen, entschuldige mich mit verrutschter Mütze bei allen, die herbeieilten und hinke tapfer schneebedeckt von dannen. ~__~

Der Baum steht seit zwei Tagen. Wir zerrten ihn in einen überfüllten Ersatzbus, schliffen ihn zwei Haltestellen hinter uns her und erniedrigten ihn sofort mit allerlei buntem Kram. Da wir Weihnachten eh nicht daheim sind, wäre es anders doof gewesen. Finden wir. (Kackwurst.)




~...I check my face...~
21.12.10 10:59


Weihnachten war dieses Jahr ein Gewühl. Ein Gewühl rings um den Striezelmarkt, ein Gewühl in den Straßenbahn, ein Gewühl auf den spiegelglatten Gehwegen, wenn mal wieder halb Tolkewitz auf den Beinen ist und die Bahnen ausfallen und das größte Gewühl in diesen stark überheizten Geschäften. Online einkaufen wäre zu einfach gewesen, schätz ich.

Benni war zu Heilig Abend mit in Lauterbach, weilte unter der Müllerschen Tanne, suhlte sich in Müllerschem gülden glitzernden Billigst-Lametta.
Opa wird alt. Höchst schrullig.
Die Kinder waren aufgedreht, ganz sehr.

Am ersten Weihnachtsfeiertag dann die Bescherung in Ringelhain bei Bennis Mutter. Sein unreif-arroganter Bruder war auch da und scheuchte, zankte und nörgelte.

Zum Jahreswechsel bleiben wir hier, kuscheln mit den Katzen, gehen vielleicht kurz zur Elbe, um das Feuerwerk an den Schlössern zu betrachten. Vielleicht schlafen wir aber auch frühzeitig ein.


Ein nettes Treffen mit dem bärtigen Wiener am Dienstag.


Was mich bedrückt... ach.




~...take care of my heart tonight...~
30.12.10 19:17





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