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Ein schwerer Traum.
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Rekonstruktion Mittwoch:

Alle Vorbereitungen Punkt 17:55 Uhr abgeschlossen.
Beim Marsch über den Hof, die Auffahrt hinab, über die Straße, die Brücke, wenige Schritte die Gasse entlang, die nächste Einfahrt hoch, erwartete mich eine großäugige Katze.
Die mich anstarrte, als ich den Klingelknopf betätigte. Und wohl auch noch, als ich eintreten durfte.
Dreiviertel sieben fuhren wir los. Mit einem Herz vor Vorfreude flatternd, genoss ich jede Kurve durch die mein Pupsilein uns trug. Und in Dresden erwartete uns kein Stau, nur Parkplatzmangel.
Und wir fanden uns einwandfrei bis hin zum Konzertplatz. Hinein, hinein. Kurz umschauen. In die Reihe vom Klo anstellen.
Plötzlich! Geschrei, Applaus, Juhu, Olé und Yeah. Wir -> o.o. Ach, die zweite Vorband, na klar. *nick, nick* Pupsi schaute dennoch neugierig über die Schultern der anderen. Und dachte sicher, das gleiche wie ich, als ich es ihr dann nachmachte. Haha. Hoppsala. Irgendwie. Mhhh.

Njo. Natürlich war es schon Placebo und die beiden Mäderlsch hüpften trotzdem noch auffe Klo, während ich an einem der Biertische rund um den Merchandise Stand lümmelte. Erst zusammen mit einem jungen Mann, der seine Füße kaum mehr bremsen konnte. Dann allein.
Und wir entschieden. Ich weniger, die anderen beiden mehr. Fairerweise. Nach unten zu gehen und uns in die teilweise ungelenk herumwackelnde Menge zu begeben.
So war das.
Herunter ging es, Stufe um Stufe und schwupps seitlich rein. Dann schauten wir nach oben und. Brian. So nah. Oh Schöner. Mister Stefan. Noch näher. Ö___Ö Ui. Und aaah. Ganz sonderbar herrliche Erquickung.
Jeder Schlag wummerte auf den Brustkorb und der Boden vibrierte. Aber wir standen so toll. Bis zum Ende hin, Lied für Lied. Die zwei Stunden. Und ich hätt' mein Pupsi knuddeln und wuddeln können. Hab's mir aber verkniffen.
Stattdessen genoss ich den Schutz hinter mir, verursacht durch einen doch recht großen Kerl, der zwar merkwürdige Geräusche von sich gab, aber dafür keinerlei Rempelei um mich herum zuließ. Haha.
Neben mir ein Mädel in blond, ein ganzes Stück kleiner als ich, aber älter, das halbe Konzert über Bewegungen ausübend, einem epileptischen Anfall ähnlich. o.o;; Teilweise. Überlegte ich ernsthaft die Kerlens vom Krankendienst herzuwinken.
Und vor Pupsilein ein Jungchen in gelbem T-Shirt mit gar wunderbarem Haare und zartem Gesichtchen, die Hände herrlich gepflegt. Ich gebe zu, wenn ich nicht auf die Bühne, in den Himmel oder besorgt das Mädel in blond anstarrte, dann genoss ich seinen Anblick. ^^ Hach, was war der putzig. Ich wollte ihn mitnehmen. Und ihm während dem fernsehen die Haare kämmen. Oder den Rücken massieren. Oder über die Arme streicheln. Und so alberne Dinge. ö.ö;


Jedenfalls.

War das ganz großartig. Der Crepes danach leider weniger, weil die gute Frau mir zu wenig Zucker auf den Apfelmuß gegeben hatte. Njo.

Den heftigsten Kopfschmerz seit Monaten kühlte ich mir im Pool ein wenig weg. Im Dunkeln schwimmen ist das Schönste. Unter den Sternen. Ohja.
In den Ohren summte es noch am Morgen ein wenig. Was ich allerdings nur in der tiefsten Stille wahrnahm.












~...selber na...~
8.6.07 18:46
 


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