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Ein schwerer Traum.
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Meine Laune ging am Abend ab zehn steil bergab, erreichte jedoch nicht den absoluten Nullpunkt, weil ich vorher einen Riegel zuschob und mich im Bett verkroch. Mit dem Kopf in die falsche Richtung, wie ein Ringelwurm.

5:24 Uhr wachte ich auf, draußen war es noch völlig dunkel, es war noch nirgends im Haus Leben erwacht. Und mein Hirn war am rotieren. Mehr als zwei Stunden lang. Und ich erlebte sowohl Paps' Selbstgespräche als auch das Fluchen von Mumschki mit. Das Entengeschnatter, als sie rausgelassen wurden. Die Kaffeemaschine hoch zwei. Radiogedüdel, Fernseher, Klospülung, Deospray.
Bis ich irgendwann doch wieder einschlummerte. Von Prügeleien und Schrottautos träumte. Und erst dreiviertel Zwölf erwachte, als man mir eine eiskalte Hand an den Rücken klatschte und murmelte, dass der Kartoffelbrei und die Pilze noch gemacht werden müssen, Tschüss.


Am Montag muss ich höchstwahrscheinlich allein in die Schule fahren. Morgen und Übermorgen erwartet mich sicher irgendetwas. Mumschki hat frei. Irgendwas. Wird ihnen sicher einfallen. Was noch un.be.dingt. getan werden muss. I'm sure.



Ich wünschte, ich hätte mal dran gedacht, mir Schlafmittel zu besorgen. Wenn es anders nicht geht, dann muss ich meinen Körper halt zwingen zu ruhen.





~...mit fünf Prozent...~
12.10.07 16:33
 


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