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Ein schwerer Traum.
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Schlechte Dinge träumt man, wenn man mit schlechten Gedanken einschläft.
Ich war. Auf dem Rücksitz und die Landschaft, die an mir vorbeizog war karg. Staubig. Neben mir ein Freund von Paps. Ich weiß, wer es war. Doch will ich es weder aussprechen noch schreiben.
Wir fuhren und ich sah aus dem Fenster, als er zu sprechen begann. Wie hübsch ich aussah, welch liebes Mädchen ich war. Fleißig und rücksichtsvoll.
Er stank. Nicht nach Schweiß oder nach den üblichen widerlichen Gerüchen.
Er stank nach Mann. Herb.
Und als er mir an die Beine fasste, mit groben Händen und fixiertem Blick, jammerte ich nach Paps, ich schrie lautlos.
Wir hielten sofort. Und ich riss die Tür auf, hetzte aus dem Sitz. Trockene Erde wirbelte unter meinen Schuhen auf.
Und Paps verpasste dem Mann zwei Schläge und trat ihm ins Gesicht. Er lag auf dem Boden und die einzige Angst, die ich spürte, war, dass das vorbeifahrende Auto halten und uns Ärger bringen könnte.

Mir saß der Ekel wieder so tief, dass ich ihn den ganzen Tag nicht loswerden konnte.











~...at the eye of the storm...~
18.12.07 19:54
 


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