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Ein schwerer Traum.
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Es gibt angenehmeres.
Der Straßenlärm war. Nervtötend. Ich lag herum. Und es gackerte und stöckelte und beschleunigte in unregelmäßigen Takten. Mir war nach umdrehen und noch fünf Stunden weiterschlafen.
So schlimm wie sonst nach dem Aufstehen sah ich nicht aus.
Vor dem Fenster ragte ein Ast in meine Richtung. Er hatte eine Nähe, dass ich meine Hand nach ihm ausstrecken wollte. Aber dann hätte uns noch immer ein Meter getrennt. Und so wollte ich auf das Fensterbrett klettern und mich nach vorn lehnen und wäre ich rausgefallen, hätte mir das auch nichts ausgemacht, heut Morgen.
Nunja. Ich streichelte ihm noch einmal über den Kopf und fuhr los. Erwischte jede erdenkliche rote Ampel. Und hatte Herzklopfen, als Harald am Berg stotterte wegen dem zurückschwappenden dünn angesiedelten Benzin.

Ich kann mich nicht erinnern, wovon ich träumte. Aber ich schlief wirklich sehr gut.

Auf Arbeit, das Übliche. Herr A. wiederholte noch einmal den Wunsch mich in die Türkei mitzunehmen. Eine Woche, Gemeindeausflug. Und ich wiederholte noch einmal, dass das lieb von ihm sei, ich da aber bereits meine Lehre angefangen habe.
Er hätte die Hälfte aus der Kirchkasse genommen, als Dank, für meine fleißigen Dienste. Und auch dafür bedankte ich mich herzlichst. Und verneinte.
Was soll werden?!






~...Grüner Spargel...~
30.5.08 13:25
 


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