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Ein schwerer Traum.
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Dorffest in Bühlau, wo Paps unbedingt den Kesselgulasch essen wollte und ich nicht nein sagen durfte (Ich hab's gemacht, aber Mumschka wollte so gerne und da bin ich halt mit. *sfz*).

Pommes gegessen. Tausende von Traktoren angesehen, deren Farben (knallrot, knallblau, knallgelb, ohwunderunauffälligesmoosgrün...) mich mehr beeindruckt haben, als alles andere.

Antje und Thorsten und Felix getroffen. Jedem die Hand geschüttelt. Felix wollte auch unbedingt Pommes haben, nachdem er gesehen hat, dass ich welche hatte. Dumme Witze von irgendwem. Jugendliche irgendwas Leute mit Nirvana oder Metallica auf ihren Rucksäcken und Bierflaschen in der Hand. Siehst du einen, weißt du, wie alle anderen auch aussehen. Nicht gröhlend, weil noch nicht besoffen genug. Nur cool dahinlatschend, quer über den Platz, um alles bekloppt und voll lustig, hey zu finden, aber überall dumm rumzustehen (am liebsten im Weg) und über die eigenen Wortwitzchen zu kichern.
Muahaha. -.-
Wobei ich in der Stunde nicht die Möglichkeit hatte, mich innerlich darüber aufzuregen, weil ich genug damit beschäftigt war, meine zittrigen Beine zu beherrschen und nicht auf die Schnauze zu fliegen.
Das wär's noch gewesen. Mitten auf die Fresse. Klatsch. Und ich voller Staub und Gras und kurz vorm Rumheulen, weil ich gerade die Aufmerksamkeit NICHT wollte.
Beim laufen und stehen niemanden ansehen, aber auch nicht den Überblick verlieren und zwar den Kopf heben, aber nicht schauen, als würde ich angesprochen werden wollen, falls da doch wer rumspringt, den ich kenne. Norma zum Beispiel. Die Smalltalk betreiben wollen würde. Aus Höflichkeit. Was zu einem dieser peinlichen Momente führen würde, in denen ich wüsste, dass ich etwas Falsches gesagt habe, aber nicht, was es genau war und es dementsprechend auch nicht rückgängig zu machen ginge.

Beim essen nur direkt auf das Essen oder in die Ferne sehen, niemals jemandem ins Gesicht und auf keinen Fall jemandem auf's Essen und auf überhaupt gar keinen Fall jemandem ins Gesicht sehen, der nichts isst. Damit ist man am besten davor bewahrt, angesprochen zu werden.
Essen hat eine wunderbare und eine weniger wunderbare Seite.
Die wunderbare: Man hat etwas zu tun, weiß, wohin mit den Händen, wohin mit dem Blick.
Die weniger wunderbare: Man muss nach unten sehen, die Haare fallen seitlich vor die Augen -man verliert den Überblick-, allerdings kann man sie auch nicht hinter die Ohren klemmen, da können einen die Leute von der Seite anschauen und das will man nicht. Außerdem ist es unmöglich völlig einwandfrei zu essen. Unmöglich. Vor allen Dingen, wenn man sich so sehr anstrengt und sich darauf konzentrieren muss, dass niemand merkt, dass man zittert.


Das waren meine Tipps zum Dorffest.



*tötöö*




So. Gregor ist ausgemistet. Der kommt am Montag in die Küche, damit ich mein Zimmer zuschließen kann.
Mein Computer kommt mit. Laptoppen im Hotelzimmer. Da kann ich schreiben. Malzeug kommt auch mit. Da kann ich malen. -Logisch. Aha.
Sachen einpacken. Badeanzug. o.o Da ist ein Schwimmbad unten drin. Und da mich dort keine Sau kennt, kann ich meine Röllchen auch jedem zur Schau stellen. Wahahaha! >.<'


Handy nehm ich mit, weil Odettilein sich vielleicht meldet. Öööhm... ich komme vielleicht mit meinem Buch weiter. Ich fahr sicherlich mal wieder Fahrrad. Und Mumschka wird frisch und erholt aussehen und ich werde ihrer Erholung nicht im Wege stehen! Das ist mein Ziel, meine Bemühung, mein Begehr.

Wenn ich schon so ein... dummes... geistig zurückgebliebenes... sacktretendes... nichts auf die Reihe kriegendes, verdammtes, beschissenes Mistbalg bin!
SOOOO SIEHT'S AUS.



*die Wut von Stufe acht auf Stufe zwei zurückdämmern lass*



Puh.


Unsere Hasen sind bald alle tot.
Die Krankheit scheint sich per Luft zu verbreiten. Jedenfalls waren wir und die Familie oben auf'm Berg die letzten, bei denen die Karnickel noch leben.
Aber jetzt sieht es so aus, als würde Lauterbach bald völlig hasenfrei sein. Ausgerottet bis zum letzten Vieh.
Drama!
Fürchterlich!
Massengrab!
Wir werden alle sterben!!

Mal sehen.




Ich komm voran mit dem Prospektdingsda. Der Anfang war schwer und tränenreich. (Ich war verzweifelt und mein Selbstvertrauen war unter Null. Minus 862. Schätzungsweise.)



Mh. Ich habe nur noch 6 Blätter übrig. Da ist bald nicht mehr viel mit malen. Wenn der Laden keine Blöcke mehr hat, weiß ich jetzt auf Anhieb nicht mal was, wo ich noch welche herkriegen kann. o.o' Schlimm!


~...Jahrtausendwende...~
9.9.06 18:14
 


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