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Ein schwerer Traum.
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Oh nein! (Was?) Nichts. ^^'

Es ist jetzt 22:35. (Wie spät war es gestern um die Zeit?) Äh... (Du weißt, was ich meine.) Ähm, ja. Keine Ahnung. (...) Das Ende von Dr. House fand ich gut. Endlich ein Fortschritt. Nach vorne. Ein Fortschritt nach vorne. So sieht's aus. (Nein, ich weiß nicht, was mir heute die Birne so zermatscht hat. ... Es ist wohl die Umgebung. Die Anstrengung, die mit einer fremden Umgebung verbunden ist. Ich fühl mich sogar vom Hotelzimmer beobachtet. Beim duschen hab ich den Badeanzug angelassen. o.o' -Und darüber denk ich erst jetzt nach.-) Beim Eis essen hab ich wieder Milch bestellt. Gestern hat mir die eine Bedienung einfach ein großes Glas kalte Milch gebracht. Aber heute wollte es die andere besonders gut machen und brachte mir eine Capuccino Tasse mit warmer Milch, oben aufgeschäumt. Ich brachte es nicht über's Herz sie damit wieder weg zu schicken (Nicht, weil ich ihre Bemühung so zu schätzen wusste -das auch...-, eher weil es mir peinlich gewesen wäre. Weil es generell peinlich ist zu bestellen und bedient zu werden.)
Meine Bescheidenheit müsste allerdings aufgeschäumt werden. Bescheiden mit Schaum drauf, damit sie verdeckt ist, aber dennoch völlig vorhanden. Klar? (Nein. ...) Mumschka ist bescheiden mit Schaum drauf. Ich bin nur bemüht bescheiden. Mit einer Prise Kakao drüber. Kakao ist nicht toll, Kakao ist ganz niedlich -eine Zeit lang, aber dann nur nervig für Leute, wie Paps es ist-, aber verdeckt es nicht und ist nicht natürlich, sondern zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Dabei schmeckt man den Kakao nicht mal. Der ist nur Schein. Verschönerung. Würd ich sagen.
Aber ich muss echter werden. Ohne Seufzer, weil ich die Suppe, die billigste, lieber auch hätte lassen sollen. Und ohne Tränen in den Augen, wenn ich darüber nachdenke, was ich noch alles hätte weglassen und verneinen können. Und ohne Bauchschmerzen, wenn ich merke, dass ich trotz aller Bemühung immer noch zu fordernd bin, weil ich Selbstverständlichkeiten habe, die so unselbstverständlich sein sollten -in meinem Falle, weil ich nun wirklich gar nichts verdient habe, nichts, nicht mal den Tod, wie man sieht, und das scheint die höchste Stufe der Unverdienbarkeit zu sein-.

Die Kopfschmerzen waren weg. Geschlafen habe ich allerdings bescheiden (Ein Wortwitz! Wuahahaharaha!). Ich war so oft munter, dass ich überlege... wann ich eigentlich geschlafen habe. ... Achja, richtig! Als Queer as Folk kam! Genau. Da hab ich mit der Fernbedienung in der Hand geschlafen. Yeah, so war das. Mhm. -.-
Und heut früh irgendwann flog ein Spatz durch mein Zimmer. Drei Runden oder mehr, was weiß ich, bis er alleine wieder den Ausgang fand. Gott sei dank. Möh.

ö.ö La la lu.

(Nachtrag: Gestern war es 22:34 Uhr. Ô.o ... So ein Quatsch ist typisch pour moi. Schätz ich.)
12.9.06 22:35
 


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