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Ein schwerer Traum.
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Jetzt hatte ich vor, zu schreiben. Kreative Kreativität walten zu lassen. Aber die eins, zwei... äh vier Weibsen und das Balg machen einen solchen Krach, dass ich mir Kopfhörer aufsetzen und die Musik auf betäubende Lautstärke drehen muss.
Damit kann ich mich aber nicht konzentrieren. ~.~


Manchmal wünsche ich mir einen Bunker.



Gestern. (Ich schreib nicht viel. Ich bin noch zu sauer.)
Jedenfalls. Hatten wir einen Platten, mussten deswegen mitten in Leipzig den Reifen wechseln.
Ich war geblendet von einer Glatze.
Und. I know. (Herr Gott! I know. Ich saß geistig wieder in Großschweidnitz. Im Schulgebäude, in der unteren Etage, auf der Bank und spürte, wie die Garderobenhaken sich in meinen Hinterkopf bohrten. Mir gegenüber liebäugelte Mandy mit ihren Haaren und neben mir saß Odett und kratzte sich den schwarzen Nagellack ab.)
Without you I'm nothing. (Was mich weinen ließ. Aus 5 Gründen. 1. Die Bedeutung des Liedes an sich. 2. Dass es mir in Berlin nicht möglich war zu weinen, weil die Tabletten mich stumpf gemacht haben. 3. Weil ich sie deswegen bereits zwei Wochen nicht mehr genommen habe. 4. Weil Mumschka mir aber vertraut. und 5. Weil ich erbärmlich bin.)
One of a kind. (Als mich Herr Molko mit seiner Einzigartigkeit ein wenig überwältigte.)

Das waren meine Momente.

Wir saßen sehr gut, ich hab alles, alles, alles gesehen und hatte sogar Glück mit den Sitznachbarn.





Trotz allem. U.U Kann ich nicht aufhören stinksauer zu sein.


Ich soll weiterhin Emotionsprotokolle schreiben.






Ich wollte betäubt werden, aber dass es mir solche Angst macht, hätte ich nicht gedacht. Nachdem ich es gewöhnt war, so viel zu fühlen, so viel zu weinen und überdreht zu sein, kam es mir mit dem Einsetzen der Wirkung so vor, als hätte ich meine Ziele aus den Augen verloren. Ohne Gefühle weiß ich nicht, welchen Weg ich gehen soll. Ich bin unsicher und ich fürchte mich so sehr, dass ich etwas Extremes tun muss, um eine Emotion herauszulocken. Es muss doch eine da sein!
Aber im Nachhinein denke ich, dass sie da waren, dass sie alle da waren und genau im richtigen Maße. Ich fühlte mich leer, aber vielleicht war das der Normalzustand.
Ich denke, es fällt mir so schwer damit umzugehen, weil der Normalzustand bei 1-3 liegt und ich tagtäglich zwischen 5-9 herumpendle.
Dann ist es doch kein Wunder.

Aber wenn ich ohne meine 5-9 Gefühle nicht leben kann, was dann?



Denn was ist wirklich unerträglich: Leere oder Überschuss?


Womit verletze ich meine Liebsten mehr? Mit Selbstverletzung oder mit diesem anstrengenden Verhalten?




Ich würde jetzt gern Dr. Ich-starr-dich-tot fragen....







Do not deny
That you live
And led die


(Ich liebe den kurzen Part von Minute 1:57 bis 2:05 oder so. City of Delusion ist toll.)



~...And I will avenge and justify my reasons with your blood...~
18.12.06 14:33
 


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