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Ein schwerer Traum.
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Vor allem nachts weine ich schon vor, weil ich weiß, dass ich bald wieder im Stich gelassen oder beleidigt werde.
Ich denke, dass mir das vielleicht helfen könnte, in den Momenten, wenn es so weit ist, besser mit meiner Hilflosigkeit umgehen zu können.
Und wenn der Schmerz dann weniger ist, als die Gedanken, die Vorstellung, die ich mir davon mache, dann wird es gut sein und ich werde denken 'Es ist gar nicht so schlimm.'

Wenn es so sein wird, wenn ich das denken kann, dann lohnt sich mein Geheule in der Nacht.


Ich denke sehr viel über die Zukunft nach. Aber wenn mich jemand fragt, kann ich nicht antworten.
Weil ich nicht überlege, was ich tun werde, was ich tun will.
In meinem Kopf geht es nur darum, was ich vermeiden muss und womit ich mich wohl trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, die ich treffen werde, auseinandersetzen muss. Ich bereite mich seelisch darauf vor, dass meine Welt bald wieder kaputt sein wird. Dass da ganz bald neue Orte, Leute und Situationen sein werden, die mir so viel Angst machen werden, so viel Wut in mir auslösen werden, die mich so traurig machen werden, dass ich darauf vorbereitet sein muss, um nicht zu zerbrechen.



Manchmal denke ich, dass ich, solange es eine solche Zukunft gibt, gar nicht stärker werden kann.




~...and shift a few inches away...~
14.1.07 13:23
 


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