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Ein schwerer Traum.
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Am Nachmittag wollte ich bloggen, hatte aber nicht genug Geduld beim warten.

Doppeltpunkt:

(Nachtrag: Doppeltpunkt. Jo! *lach*)



Wenn ich warmen Kakao trinke, so wie gerade, und die Augen schließe, dann sehe ich mich am Küchentisch sitzen. Und die kleine Lampe am Herd und die Lampe über meinem Kopf, die dunkelgelbes Licht macht, ist das einzig Helle in der Wohnung. Draußen ist es noch dunkel. Und ich friere, weil ich müde bin und Angst habe. Weil ich weiß, dass ich gleich aufstehen muss. Dann ziehe ich die Jacke an und schnalle mir den Rucksack auf den Rücken, der schwer ist. Voller Schulbücher und Hefter, die mehr Kritzeleien, dumme Notizen und halb zerknitterte Zettelchen in sich haben, als Abgeschriebenes von der Tafel. Und auf dem Weg zur Straße wünsche ich mir, ich könnte zu Hause bleiben.

Bevor mein Leben sich verändert hat, von Grund auf und ganz und gar, war das der einzige Zeitpunkt, die Minuten bevor ich mich auf den Weg in die Schule machte, Morgens zwischen fünf und sechs, dass ich warmen Kakao getrunken habe.


Außer am Sonntagnachmittag zum Kuchen. Aber selbst da habe ich keine positive Erinnerung, weil der Sonntag der Tag vor Montag ist. Und Sonntage mir Bauchschmerzen machten, sobald ich munter wurde.





Wir (Mumschka und ich, wer sonst) haben beschlossen, dass ich ein Buch schreiben werde. Maria's Tipps für's Leben (Das ist der Inhalt, nicht der Titel). Klingt merkwürdig, wenn man das so hört. Was kann jemand wie ich denn Bitte für Tipps geben. (Wo ich doch der normalste, glücklichste und vorbildlichste Mensch der Welt bin! MUHA!)
Mal im ernst. Es würde um's Essen gehen. Bewusster essen. Ich esse alles, was ich will. Und nehme trotzdem ab. Ulkig. Ja und nein. Denn!
1. Ich lege mir sehr wenig auf den Teller. (Gedanke: Wenn ich danach noch Hunger habe, kann ich noch nachladen.)
2. Ich esse jeden Bissen bewusst. Essen schmeckt, also genieße ich.
3. Ich esse langsam.
4. Ich plappere nicht während dem Kauen, unterbreche lieber das Essen, wenn ich etwas sagen will.
5. Ich esse das zuletzt, was am besten schmeckt.

Extratipp für's Naschen z.B. Schokolade: Ich nehme nicht die ganze Tafel aus dem Schrank, sondern nur ein Stück und gehe ins Nachbarzimmer zum fernsehen. Wenn der Appetit noch immer da ist, stehe ich wieder auf, hole mir noch ein Stück, gehe zurück, setze mich wieder hin. Reicht das immer noch nicht, stehe ich wieder auf, hole wieder nur ein Stück, setze mich wieder hin. Usw.
Selbst wenn ich am Ende die ganze Tafel Schokolade gegessen habe, so war zwischen jedem Stück ein bisschen Bewegung, die uns das schlechte Gewissen erleichtert! Juhu!


Mumschka fand das toll. Hihi.

Oder anderes Thema:

Langeweile nutzen.


Mumschka "Wie soll man Langeweile nutzen?"
Ich "Zur Inspiration."
Mumschka "Hä?"
Ich "Langeweile ist meine größte Inspirationsquelle. Außerdem ist es der beste Zeitpunkt um zu entspannen. Man sollte sich dessen bewusst sein, dass es mit der Langeweile jederzeit vorbei sein kann und der Stress einen wieder überfallen wird. *Zeigefinger heb* Deswegen sollte man Langeweile bewusst für Entspannung nutzen und sich nicht in ärgerlichen Gedanken verlieren."
Mumschka "Aha! ö.ö"
Ich "Oder man steckt sich immer ein Rätsel in die Tasche, damit man in einer Phase der plötzlichen Langeweile Gehirntraining machen kann. Das ist ebenso nutzvoll."
Mumschka "Ja."
Ich "Jaha!"

Das ist logisch und primitiv. Aber ich könnte reich damit werden, wenn ich den ganzen Kram in einem Buch zusammenfasse und ein ansprechendes Cover entwerfe. *lol* Oder wie ist das?! Wuhuhuuu! Ich bin genial. Marketing. Dingsbums!

Da kommen wir zu Tipp Nummer drei:

Worte vergessen.

Es ist erwiesen, dass Schusseligkeit sympathisch ist. Sollte ich mitten in einem Satz den Faden verlieren -> Bloß nicht nervös werden. Dazu gibt es keinen Grund. Worte wie Dings sind okay und regen zu lustigen Ratespielen an.

Beispiel:
Person 1 "Statistiken haben ergeben, dass 14 Prozent der Befragten der... äh... Dings sind... Wie heißt es noch gleich?"
Person 2 "Ähm. Meinung?!"
Person 1 "Ah ja, genau! ^^ Danke. Also, dass 14 Prozent der Befragten der Meinung sind, dass" usw.

Tadaaaa!



Oder

Beschäftigungen auf dem Klo

(*lach*) Wie kann ich meine wertvolle und vor allem knappe Zeit am Morgen effektiv nutzen?
Antwort: Während dem Zähne putzen den Kaffee ansetzen. Während der Morgentoilette Haare kämmen und Zeitung lesen. Während dem Kaffee trinken essen, Zeitung lesen und überlegen, welche Kleidung ich am Tag tragen werde. Während dem anziehen überlegen, was ich nicht vergessen darf.

So spare ich fünf Minuten und noch mehr!


(Funktionalität nicht erwiesen! Testperson eins (von eins) zeigt negative Ergebnisse. Weitere Tests werden durchgeführt. -> Ich bin schließlich nicht das Maß der Dinge, wie man weiß. Hihi. ^^;; )




Ach. Letztendlich könnt ich ein dutzend Bücher schreiben. Ideen hätte ich genug. (Selbstbewusstsein wohl eher nicht, um sie unter die Leute zu bringen, aber das ist ja erstmal Zweitens, nech.) Aber es würde immer um mich gehen. Das ist das einzige, womit ich mich auskenne.

Und wer würde das lesen wollen? (Außer meiner Familie und Frau Psychologin. Gnaaaahaha.)











Das entspricht nicht meiner momentanen Laune. o.o


Aber nun und ja. Chrm. Morgen muss ich nach Sebnitz.




Tipp des Tages: Vitalbrot, geschnitten und aus der Tüte. (Wohl von Lidl.) Lecker schmecker und gesund! ^^






~...müde schreibt man mit d...~
8.2.07 22:28
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Clara (9.2.07 19:34)
*alle Maria-Bücher vorbestell*
:D


eeroismus (9.2.07 23:06)
>.< Hahaha. Du bist so toll. (Tolli toll.)

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